Impressum: Verantwortlicher für Planung, Realisierung und Internetinhalt: Wolfgang Langensiepen

Die Saiten sind die eigentlichen Quellen für den Klang der akustischen Instrumente. Die Schwingungsformen sind sehr komplex und hängen von mehreren Faktoren ab.

Jede elektronische / digitale Simulation der Klangeigenschaften von akustischen Instru- menten ist nicht vergleichbar mit dem Abstrahl- verhalten eines akustischen Resonanzbodens.

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Ein gutes Klangbild der Klaviere und Flügel hängt im wesentlichen von der Resonanz- bodenform, dem Klangsteg, den Saiten und den Hämmern der Mechanik ab.
Wenn eines der oben genannten Komponenten abgenutzt bzw. reparaturbedürftig ist, klingt das Instrument nicht mehr so ausdrucksstark und vielfältig. Hier setzt die Reparatur des Fachmannes an.

Reparaturen

Alle gängigen Reparaturen werden von mir sorgfältig durchgeführt. Dazu gehören: Resonanzbodenarbeiten, Erneuerung des Stimmstocks und der Klangsaiten, Mechanikreparaturen und Oberflächen- restaurierungen mit Schellack.
Alle Arbeiten werden mit der größtmöglichen Sorgfalt und in solider Qualität ausgeführt.

Werden bei einer Reparatur die Klangsaiten erneuert, berechne ich die Saitenmensur mittels eines speziell von mir dafür entwickelten Computerprogramms neu. Bei vielen Klavieren und Flügeln lassen sich dadurch  Klangverbesserungen erreichen. Durch die Anpassung der Saitenzugkräfte lässt sich die Stimmstabilität verbessern.

Der von den Saiten erzeugte Klangcharakter wird auch entscheidend von den Hammer- köpfen geprägt. Für den Klang sind neben der richtigen Stellung der Hammerköpfe auch die Vor- und die Nachintonation von elementarer Bedeutung.

Das Intonieren von Hammerköpfen erfordert ein ähnliches Einfühlungsvermögen ins Instrument wie das Stimmen und sollte nur an erfahrenen Klavierbauern in Auftrag gegeben  werden.

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Es gibt mehrere Parameter, die Berücksichti- gung finden müssen, um für das jeweilige Instrument die besten Klangeigenschaften herauszuarbeiten. Oftmals hat der Resonanz- boden Risse und besitzt vom jahrelangen Saitendruck keine Wölbung mehr. Die Folge ist, dass der Boden die Saitenschwingungen nicht mehr optimal abgibt.

Das präzise Ausspähnen und Unterkeilen des Bodens verhelfen dem Resonanzboden wieder zu den optimalen Schwingungseigenschaften.

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